Engel Wie ein Engel werd ich tanzen Wie ein Engel werd ich sein Wie ein Engel werd ich fallen Wie ein Engel ganz allein
Der Mensch aus Glas der ich einst war Versteckt unter einer durchsichtigen Maske Ihr saht meine Ängste, meine Gefühle Saht mich doch ach so klar
Bist du weiß wirst du verlieren Bist du weiß wird man dich lieben bist du schwarz so siegst jedoch Auch wenn in den anderen der Hass auf dich kocht
Ich schlag zurück diese Verschmähung Ich schlag zurück diese endlose Qual Doch erst muss ich ein Engel werden Ein Engel dem man die Flügel stahl
Wie soll ich fliegen ohne Flügel? Wie soll ich sein wo mir doch fehlt der Wille? Wie soll ich noch schrein wenn ich umgeben bin von dieser dunklen Stille?
Wie ein Engel wollt ich doch nur einmal sein Doch ohne Flügel fallen auch Engel Wie ein gefallener Engel bin ich nun- Schwarz und erneut allein  Tod Der, der dich von mir nahm Versprühte sein Blut klebrig warm Sein Leichbnahm verlor jede Form Keine Spur von Menschennorm Den Rest verbrannte ich Mit einem Lächeln auf dem Gesicht Dein Bildnis versigelt mein Herz Doch Liebe besiegt jeden Schmerz Wenn denn einst meine Stunde naht Steig ich mit Würde in mein Grab  Wir Wir sind geboren um zu sterben Wir leben um verletzt zu werden Wir lieben um zu hassen Wir kämpfen um zu siegen Wir lachen um glücklich zu sein Wir weinen um verstanden zu werden Und wir sterben um erlöst zu werden  Love trying hard to make it right not long ago how can i prove my honesty? this strange realationship really get me down don´t get me wrong i´m really not souped if only i could find a word to show you how i feel i see nothing wrong that we are together take my hand and i swear: what i´m doing - i´m doing for you!  ? Warum hast du einen Mund, wenn du nichts sagst Warum hast du Augen, wenn du nicht sehen willst Warum hast du ein Herz, wenn du nichts fühlst  Du Das Leuchten deiner Augen, Dein glockenhelles Lachen, Dein Glück, das war mein Ziel, Mein gröster Wunsch, Vom ersten Moment In dem ich dich sah... Dieses Lachen, Dein Leuchten, Dein Wesen Versuchte ich einzufangen, Festzuhalten... Erfolglos Du bist unvergleichlich, Unfassbar, Und mein Glück!  @--->----->------- Es ist einfach wunderschön Hier neben dir zu stehen Zusammen werden wir achtlos Durch die Dunkelheit gehen Erinnere dich an die Zeit Du hast mir ein Versprechen gegeben Dieses Leben niemals aufzugeben Man sagt es gibt keine perfekte Person Doch für mich bist du die Perfektion Und vielleicht bin ich ja verrückt - Verrückt nach DIR!  alone when you´re in love, and when you´re lonely, and he´s gone, you don´t know where. you start thinking, you are the only one who ever, seems to care. and you look round every corner, you´re afraid to leave the phone. you have joined nothing army of the lost and the alone.  Leben und Tod Wer versucht Leben und Tod voneinander zu trennen schafft eine unwirkliche Welt, die es tatsächlich vermag entweder das Leben oder den Tod zu bevorzugen, fast so als müsse man sich für das Eine oder das Andere entscheiden! So eine Zerrissenheit, die, die Welt der Toten von der, der Lebenden trennt führt zwangsläufig zu Gefühlen wie Todesangst oder Todessehnsucht!  Wenn… Wenn die Liebe nur noch Schmerz bringt Und Verzweiflung keine Hoffnung Auf glückliche Zeiten Wenn das Herz Nicht mehr erkennen kann Was Verstand längst sieht im anderen Menschen Wenn Trauer jeden Sonnenstrahl aufsaugt Und die Dunkelheit uns einnimmt Von innen zerfrisst Wenn jeder Stern alleine stirbt Und niemand das Leuchten sehen kann Oder erkennen möchte Dann hat das innere Sterben begonnen Und in dieser Welt ist kein Platz mehr Für jemanden wie mich Denn ich kann nicht ertragen Was aus mir wird Oder geworden ist  Was hält mich dann noch hier Wenn jeder Gedanke Ein einziger Schmerz Jedes Wort Wie ein flammendes Schwert In mein Herz sich bohrt Jede Erinnerung Nur die Einsamkeit verstärkt Was hält mich dann noch hier Wenn jedes Lachen von Dir Mir die Wirklichkeit vernebelt Jeder Blick für mich ein Glücksgefühl Jedes Gefühl Nicht mehr beschrieben werden kann Was hält mich dann noch hier Wenn jeder Stern Mir das Ende verkündet Jeder Vollmond Mein Leben verhöhnt Jedes Funkeln Deiner Augen Mich nach der Wahrheit suchen lässt Was hält mich dann noch hier Wenn jede Quelle Aufhört zu fließen Jeder Moment endlos erscheint Jeder Schluck des Lebens Mir bitter mundet Was hält mich dann noch hier Wenn ich Dich liebe ohne Stolz und ohne Erfüllung Wenn ich Dein sein möchte Mit Verzicht auf mich selbst Wenn ich mir selbst jede Qual aufbürde Viel lieber als Dir Was hält mich dann noch hier Wo doch jeder Sinn verloren Jedes Gefühl ohne Zusammenhang Jeder Tag verlängert Um leidvolle Stunden Jeder Kometenstreif Von Schmerzen verdunkelt Als Satellit meines eigenen Lebens Beleuchtet mich die Sonne Nur so selten Bin ich doch selbst der Mond  Sehnsucht Spürst du auch diese Leere? Weinst du auch Tränen wie Meere? Lachst schon lange nicht mehr? Und glücklich sein fällt dir schwer? Kreisen deine Gedanken wie die meinen? Wild und rastlos um die deinen? Spürst du mich denn jetzt auch? In jedem einzelnen Lufthauch? Siehst du immer mein Gesicht? Und vergisst den Glanz meiner Augen nicht? Ist auch in dir die Sehnsucht? Gibt es aus ihr denn keine Flucht?  Schwebt immer und überall mein Geist? Der dir den richtigen Weg weist? Und der zarte Klang meiner Stimme, Der dir raubt alle deine Sinne? Schreit dein Herz? Will vergessen den Schmerz? Fühlst du genau wie ich? Nur du allein kennst mich! Sehnst du dich auch nach Frieden? Willst endlich wieder lieben? Merkst du wie dein Herz zerbricht? Und alles was du brauchst bin ich!  Ein Herz - nämlich meins Kannst du nicht mehr? Und jeder Schritt fällt dir schwer? Fühlst du dich am Ende? Rennst ständig gegen Wände? Dann denke an mich! Denn ich beschütze dich! Ich werd dir nicht von der Seite weichen Solange meine Kräfte reichen! Zusammen werden wir es überstehen Und wieder die Sterne am Himmel sehen! Wir werden diese Momente genießen Wo all unsere Hoffnungen sprießen! Doch wir müssen auch dran denken Die Sonne wird sich wieder senken! Und dann kommt wieder der Schmerz Zurück in jedes einzelne Herz! Denn so ist nun mal das Leben! Kann dir auch kein anderes geben! Doch geben kann ich dir eins! Ein Herz - nämlich meins!  Das Versprechen!!! Ich überlege schon seit Tagen Wie ich dir kann dieses sagen! Ich glaub jetzt weiß ich wie Und mir zittern schon die Knie! Du wirst dich jetzt sicher fragen Was ich dir hab Wichtiges zu sagen! Und die Antwort darauf ist Dass du was ganz besonderes bist! Deine Stimme ist ein Zauber! Deine Seele völlig sauber! Deine Augen glänzen wie Sterne Und diesen Anblick mag ich so gerne! Mit diesen Sätzen will ich dich Ein wenig mehr binden an mich! Bitte lass mich nie mehr allein Ich will nicht völlig einsam sein! Wenn du mir das versprichst Hoff ich das du es nie brichst! Sonst muss ich nämlich meinem Leben Das Schwert und somit den Tod geben!  Seelenstrom Gut, das Gefühl Es viele empfinden Der Schlüssel zur Freundschaft Vertrauen! Lieblich, das Erlebte Bleibt nicht lange Die Brücke zur Partnerschaft Freundschaft! Frohsinn, ist verbreitet Gut oder schlecht? Sie leitet die Trauer Partnerschaft! Bedrückend, das Leben Wenn voll Schmerz Wird zum Makel Trauer! Grausam, die Qualen Verderben deine Seele Und werden zu Hass Makel! Zerfrisst, deine Seele Verdunkeln dein Herz Was wird wohl daraus? Hass! Blutverschmiert, deine Hände Wenn alles anders Beginnst jetzt zu töten Mord! Endlich, erreichst das Ende Voll mit Gefühlen Denkst Tod wäre Erlösung Selbstmord! Warm, der Strom Lebensstrom der Erde Da kehrst du zurück Seelenstrom!  Endloses Sterben Ich gehe durch mein Leben und sehe überall Die Erbärmlichkeit der Menschen und ihren stetigen Verfall. Sie laufen durcheinander wie blindes Vieh. Sie fliehen vor dem Tod doch entkommen sie ihm nie. Sie schreien nach dem Leben und wollen niemals sterben. Doch zerstören sie sich selbst und stürzen ins Verderben. Ich stehe mitten drin in diesem dunklen Meer Und um mich herum laufen sterbende Menschen her. Alles wird vergehen niemand wird bestehen Nur ich werde da sein um das Ende zu sehn. Ich stehe in der Welt wie ein zeitloser Keil. Des Todes Segen wird mir nie zu teil.  Eine Welt Die Uhr schlägt Tick Tack Die Waffe lädt Klick Klack Ein Schuss fällt Es stirbt die Welt  Ich hab dich geliebt Und liebe dich noch Und fiele die Welt zusammen Aus ihren Trümmern stiegen doch Hervor meiner Liebe Flammen 
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